Presse

Pressestimmen zu „Hast Angst, Mayer?“

„(…) Und sie (Anmerkung: die Figur Mayer) steht auch in der Tradition eines Herrn Karl: Sebergs Mayer, ein Heißläufer und erfolgloser Opportunist, macht einem Angst. (…) Das Lachen bleibt einem im Hals stecken.“
Thomas Trenkler, Der Standard

„(…) Mit der Kunstfigur Mayer hält Kabarettist Gregor Seberg Österreich auf grandiose Weise den Spiegel vor. (…) das Resultat ein Abend, dem man mit schmerzendem Zwerchfell und einem flauen Gefühl im Magen verlässt. (…) Doch versteckt hinter grandioser und flinker Improvisationskunst, nimmt er sich der brisanten Themen des gegenwärtigen Österreichs an und geht dabei dorthin, wo es nicht nur seiner Kunstfigur richtig weht tut. Mayer funktooniert als Spiegel, der das Publikum zwischen Lachsalven immer wieder die Bedeutung der eigenen Ängste abfragen lässt.“
Christoph Hartner, Kronenzeitung 

„Ein sympathischer, großartiger Schauspieler. Umgänglich und gewinnend.“
Eli Spitz, Kleine Zeitung

 

Pressestimmen zu „Oh, du mein Österreich?!“

„Sebergs kabarettistische Unverfrorenheit, seine Situationskomik, seine österreichische Sprachmelodie weiten Hirn und Herz. Seberg lästert, was das Zeug hält.“
Stuttgarter Nachrichten

„Sebergs Stärke ist die Interaktion mit den Zuschauern, er hänselt, höhnt und lobt sie. (…) So beginnt eine Reise durch die neun Bundesländer, (…). Die Klischees bringt er so sehr auf den Punkt, dass sich anwesende „Provinzler“ bei der Darstellung ihres Landes ertappt fühlen und bei der anderer Länder dafür besonders laut lachen. (…) Kein Programm für naive Patrioten.“
Schmidt Veronika, Die Presse

„Und so stellt er sich hinauf auf die Bretter, die die Welt der Kleinkunst bedeuten, und schreit seine Kritik lautstark hinaus. (…) Es ist ein bisschen wie Kasperl für Große (…), nur dass der Kasperl meistens lustig ist. Bei Seberg hingegen ist einem weniger zum Lachen. Dazu ist er zu bissig und ernst.“
Ziegler Mathias, Wiener Zeitung

 

Pressestimmen zu „Was Frauen wirklich wollen!“

„(…) funktioniert deshalb ganz gut, weil der Schauspieler wie eine Granate durch den pointenreichen Abend wirbelt. Witzig. Nicht nur für Machoärsche.“
Christoph Wurmdobler, Falter

„Gregor Seberg (…) persifliert Chauvinisten-Typen und bringt das als typisch geltende weibliche und männliche Verhaltensrepertoire auf den Punkt. Am Ende hat man viel gelacht, (…). Es gibt zwei Arten von Menschen: Männer und die, die keiner Männer sind. Beide sollten das Stück nicht verpassen.“
Kurier-Wertung: ****
Werner Rosenberger

Auf der Suche nach der verlorenen Frau schlüpft der charismatische Schauspieler Gregor Seberg in die Rollen von fünf Chauvinisten, die seine männliche Sozialisation geprägt haben.“
CITY 7

„tosender Applaus!“
Kronen Zeitung